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Der 1992 erschienene FALCON wurde mit vielen neuen Fähigkeiten bereichert, wurde aber in das 1024ST-Gehäuse verbannt und konnte dementsprechend nur extern erweitert werden. Als herauragende Merkamle sind das integrierte 16-Bit-Audio Subsystem mit 8 Kanälen, 56K DSP-Chip, integrierter IDE und SCSI-Bus, MIDI-In/Out, und letztendlich der serienmäßige S-VGA-Anschluß zu nennen, der eine Darstellung von bis zu 65000 Farben ermöglicht. Der Falcon hatte aber eine sehr negative Eigenschaft. Es wurden fünf verschiedene Mainboards verbaut, dadurch liefen viele Programme nicht auf allen Falcons. | |